Geschichte von Pink Ribbon


Alexandra Penney, Chefredakteurin des „Self Magazines“ widmete 1991 in den USA erstmals eine spezielle Ausgabe dem Thema „Brustkrebs“. Evelyn Lauder, damals Vice President der Estée Lauder Companies, war in dieser Ausgabe als Brustkrebspatientin, die die Erkrankung überlebt hat, Gastautorin. Evelyn Lauder und Alexandra Penney beschlossen, dass es für das Thema Brustkrebs ein nationales – auch durchaus aktivistisches – Symbol braucht und schufen das „Pink Ribbon“.

In Österreich begann die „Pink Ribbon Aktion“ im Jahr 2002 durch eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Estée Lauder Companies und der Österreichischen Krebshilfe. Mit dabei – von der ersten Stunde an – Uschi Fellner als Medienpartner, großartige Unterstützerin und Pink Ribbon Botschafterin.

Im Mittelpunkt der jährlichen Pink Ribbon-Aktion stehen drei Anliegen:

  • Erinnerung an die Wichtigkeit der Brustkrebs-Früherkennung
  • Aufruf zur Solidarität mit Patientinnen und zur Enttabuisierung der Erkrankung
  • Direkte und rasche Hilfe für Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind

Die Krebshilfe startet die Pink Ribbon Aktion jedes Jahr mit einer offiziellen „Pink Ribbon Auftaktveranstaltung“, die das Brustkrebsmonat Oktober und viele Aktivitäten und Veranstaltungen einläutet, vor allem die „Pink Ribbon Tour“, mit der die Krebshilfe einen Monat lang quer durch Österreich tourt und Frauen über die Wichtigkeit der Brustkrebsvorsorge informiert.

Im Zuge der Pink Ribbon Aktion wurden bereits zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt in rosa beleuchtet.

Erfahre mehr auf der Webseite der Österreichischen Krebshilfe. (https://pinkribbon.at/)

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