Gemeinsam vorwärts

Seit 60 Jahren erleichtert Coloplast Menschen mit sehr persönlichen medizinischen Bedürfnissen das Leben. Doch wir waren nie allein auf dieser Reise.

Gesundheitsexperten auf der ganzen Welt teilen unser Engagement für eine bessere Versorgung. Und auch die Menschen mit persönlichen medizinischen Bedürfnissen teilen ihre Ideen und Träume. Lokale Partner setzen sich gemeinsam für einen besseren Zugang zum Gesundheitssystem ein. Und in allen Kompetenzbereichen tauschen wir unser Wissen aus, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Aus diesem Grund feiern wir in diesem Jahr anlässlich unseres 60. Firmenjubiläums die Kraft der weltweiten Zusammenarbeit. Warum? Weil wir uns für die kommenden 60 Jahre neue Ziele setzen wollen und sicher sind, dass alles noch besser sein kann, wenn wir alle ... 

gemeinsam vorwärts gehen

Gemeinsam vorwärts gehen mit den Anwendern unserer Produkte

Gemeinsam vorwärts gehen und näher zusammenrücken Gemeinsam vorwärts gehen und näher zusammenrücken „Als unsere Söhne noch klein waren, verbrachten meine Frau und ich nicht so viel Zeit miteinander. Doch während meiner Krankheit sind wir uns wieder näher gekommen und genießen nun das Leben als Paar.“ Die ganze Geschichte

Obwohl Kazushige bereits pensioniert sein könnte, zeigt er keinerlei Anzeichen des Älterwerdens. Er genießt seine Arbeit als älterer Angestellter im örtlichen Einkaufszentrum, wo er für die Bewässerung der Pflanzen zuständig ist. Wenn er gerade nicht draußen in der Natur unterwegs ist oder sich um seine Pflanzen kümmert, geht Kazushige gern auf Reisen. Nach seiner Urostoma-Operation fiel es Kazushige sehr schwer, in japanischen Hotels zu verweilen. Das sollte ihn jedoch nicht zurückhalten.

Um die Nachteile der niedrigen Betten in japanischen Hotels zu umgehen, entwickelte er seinen eigenen Urostomiebeutel. Vorbei sind die Zeiten, in denen er Probleme mit Hotels hatte. Kazushige bereist nun nach Belieben sein Land zusammen mit seiner Frau.

Kazushige ist sogar der Meinung, dass ihn seine Krankheit wieder näher mit seiner Frau zusammengebracht hat. Die Tatsache, dass er nun in der Lage ist, mit ihr zu reisen und bei seiner geliebten Gartenarbeit zu entspannen, bedeutet ihm sehr viel und er blickt stets nach vorne.

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Gemeinsam vorwärts gehen nach einer Operation Gemeinsam vorwärts gehen nach einer Operation „Ich war 30, als ich erstmals unter einer Belastungsinkontinenz litt. Ich wartete jedoch neun Jahre, bevor ich das Problem anging. Ich hatte Angst vor einer Operation, weil ich falsch informiert war. Doch als ich mich dazu entschloss, war es schließlich viel einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte. Heute fühle ich mich frei und genieße das Leben in vollen Zügen.“ Die ganze Geschichte

Marion ist immer gern mit Freunden und Familie zu Konzerten, zum Tanzen und in Clubs gegangen. Das alles wurde immer schwieriger, als bei ihr im Alter von 30 Jahren eine Harninkontinenz einsetzte. Sie war verwirrt und dachte, dass so etwas eigentlich nur Menschen passierte, die älter waren als sie. Also dauerte es neun Jahre, bis sie endlich zum Arzt ging.

„Ich möchte meine Erfahrungen teilen und junge Frauen, die ebenfalls an einer Belastungsinkontinenz leiden, aufklären. Ich möchte Menschen ermutigen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und es zu genießen. Ich war damals so unsicher und gefangen in diesem Zustand. Heute fühle ich mich wieder frei und genieße mein Leben in vollen Zügen. Löse dein Problem egal, wie alt du bist. Du schaffst das.“

Als sich Marion für die Operation entschloss, war es letztendlich viel einfacher, als sie es sich vorgestellt hatte. Sie hatte bis zum letzten Moment gewartet, bevor sie diesen Weg ging, weil sie nur sehr schwer an hilfreiche Informationen kam.

„Ich dachte, es sei teuer, quasi unerschwinglich. Deshalb verbarg ich das Problem, anstatt mich um eine Lösung zu bemühen“, sagt sie. „Vor der Operation (vor drei Jahren) fühlte ich mich aufgrund meines körperlichen Zustands wie im Gefängnis. Ich konnte nicht mehr zu Konzerten gehen und zur Musik herumspringen und tanzen. Ich hatte Angst vor der Operation, weil ich falsch informiert war. Ich dachte, es sei nur etwas für ältere Menschen und dass ich anschließend nicht mehr richtig laufen könne. Ich hatte meine Freiheit verloren und musste ständig darüber nachdenken, ob sich unterwegs wohl eine Toilette in meiner unmittelbaren Nähe befand. Ich war ständig in Sorge und konnte mein Leben nicht mehr voll genießen. Ich fühlte mich alleingelassen mit meiner Situation.“

Heute fühlt sich Marion wieder frei und liebt ihr Leben wie in früheren Zeiten.

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Gemeinsam vorwärts gehen, allen Widrigkeiten zum Trotz Gemeinsam vorwärts gehen, allen Widrigkeiten zum Trotz „Vor 14 Jahren kam ich wegen eines diabetischen Fußsyndroms ins Krankenhaus. Die Ärzte wollten mir das Bein bis zum Knie amputieren. Und dann war da diese Krankenschwester namens Monica, die eine andere Behandlung vorschlug und sagte, sie würde sich um mich kümmern. Nach einem Monat solle die Situation neu bewertet werden. Sie war das Licht am Ende des Tunnels. Ihr Engagement hat mich gerettet.“ Die ganze Geschichte

Celso erinnert sich gut an den Tag, als ihm die Ärzte den Unterschenkel amputieren wollten.

„Ich erinnere mich, ich lag im 3. Stock des Krankenhauses und es war 17:00 Uhr. Monica kam an mein Bett.“

Die Krankenschwester Monica änderte die Behandlung und sagte der Verwaltung, dass sie sich einen Monat lang um Celsos Fuß kümmern wolle. Anschließend könne man die Situation neu bewerten.

„Sie zeigte mir das Licht am Ende des Tunnels. Deshalb ist Monica mehr für mich als nur eine Krankenschwester. Sie machte alles Unmögliche möglich, um mir zu helfen, ließ mich nie allein und rief meine Familie an, wenn sie mich nicht persönlich besuchen konnte. Ihr Engagement hat mich gerettet.“

Vor vier Jahren ging Celso zurück auf die Bühne. Er konnte noch nicht wieder stehen, deshalb sprach er im Sitzen zu den Leuten.

„Ich hatte die Chance, vor 2.000 Krankenschwestern aufzutreten und ich zeigte dem Publikum, was aus meiner Entzündung geworden war. In diesem Moment bemerkte ich, dass ich kein einfacher Patient war ...“

Celso ist heute 55 Jahre alt und tritt als Drag-Queen in Brasilien und den USA auf.

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Gemeinsam mit Liebe vorwärts gehen Gemeinsam mit Liebe vorwärts gehen „Ich war unsicher, wenn ich auf andere zuging. Heute bin ich Mitte zwanzig und habe ein Implantat. Es hat mein Leben positiv verändert. Es eröffnen sich mir neue Möglichkeiten, die vorher nicht da waren. Meine Beziehung läuft jetzt auch viel besser.“ Die ganze Geschichte

Colin war ein Teenager, als er bemerkte, dass er Erektionsstörungen hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis er den Mut dazu aufbrachte, es sich einzugestehen. Heute lebt er glücklich und selbstbewusst mit einem Penisimplantat. Colin hat das Titan® Penisimplantat. Es ist eher selten, dass Menschen in Colins Alter bereits ein Implantat benötigen, doch Colin leidet unter einer Gefäßerkrankung, die verhindert, dass die Blutgefäße in seinem Penis Blut anstauen können. Er wurde also bereits mit einer Erektionsstörung geboren.

„Als ich 20 war, entschloss ich, mich behandeln zu lassen und wurde an die Mayo Klinik in den USA verwiesen. In der Klinik empfahl man mir ein Penisimplantat als einzigen Ausweg für meine Situation.“

Colin trägt sein Implantat nun seit etwa fünf Jahren und es hat die Art und Weise, wie er auf Menschen zugeht, verändert.

„Es hat die Art und Weise, wie ich Menschen anspreche verändert – meine Freunde und auch Mädchen. Das hat in erster Linie mit Selbstvertrauen zu tun.“

Heute lebt Colin in Minnesota, hat einen neuen Job als Vice President von The Millau Group Global angenommen – und er hat eine Freundin. Sie kennen sich bereits seit einem Jahr und sind sehr glücklich.

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Gemeinsam vorwärts gehen mit einem gewinnenden Wesen Gemeinsam vorwärts gehen mit einem gewinnenden Wesen „Ich bin Vorsitzender einer örtlichen Patientenselbsthilfegruppe namens SPINE, mit deren Hilfe ich das Rollstuhl-Rugbyteam aufgestellt habe. Es macht Spaß, anderen zu helfen, ihnen bei ihrem Sport zuzusehen und zu sehen, wie sie darin aufgehen und fitter werden, was ihnen auch im Alltag hilft.“ Die ganze Geschichte

Im Alter von 19 Jahren hatte Kevin einen Autounfall, bei dem er sich eine Rückenmarksverletzung zuzog. 33 Jahre später sollte das Rückenmarkszentrum in seinem örtlichen Krankenhaus geschlossen und in ein anderes Krankenhaus verlegt werden. Kevin wollte das traurige Schicksal seines örtlichen Krankenhauses nicht akzeptieren und beschloss, für den Erhalt des Rückenmarkszentrums zu kämpfen, damit es für ihn und andere Patienten, die auf die Ärzte und Berater dort angewiesen waren, weiterhin bestehen blieb.

„Wenn es um die Rechte von Menschen geht, bin ich sehr leidenschaftlich und engagiert – allerdings nicht auf dumme Art. Ich stellte fest, dass wir gemeinsam mehr erreichen. Ich weiß, dass einige Unternehmen, diesen Grundsatz als ihr Credo verwenden, aber gemeinsam sind wir wirklich stärker.“

Dank Kevin wurde das Krankenhaus nicht geschlossen und kurze Zeit später gründete er SPINE, eine Selbsthilfegruppe für Patienten, Verwandte und Ärzte des Rückenmarkszentrums. Mittlerweile verfügt die Organisation über eine professionelle Struktur und bietet eine ganze Reihe unterschiedlicher Freizeit- und Sportaktivitäten an.

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Gemeinsam als Familie vorwärts gehen Gemeinsam als Familie vorwärts gehen Dineo fühlte sich isoliert nach ihrer Stomaoperation und darunter litt folglich auch ihr Familienleben. Dann sprach sie mit einem Berater des Betreuungsprogramms von Coloplast® Care. Dieses Gespräch gab ihr Mut und lenkte sie in die richtige Richtung. Heute ist sie wieder selbstbewusst und genießt ihr Leben. Die ganze Geschichte

„Ich war so traurig. Aber worüber sollte ich mich beschweren, ich lebte ja noch! Jeden Tag im Krankenhaus zu sein, war sehr anstrengend für mich. Ich wollte dort überhaupt nicht mehr sein.“

Dineo hatte die Hoffnung verloren. Sie saß nur noch auf einem Stuhl und konnte noch nicht einmal geradeaus laufen.

„Und dann schickte Gott eines Tages einen Engel. Eine Dame von Coloplast rief an und fragte mich, wie es mir ginge nach der Stomaoperation.“

Dineo bekam Hilfe durch die richtigen Produkte. Das war der Wendepunkt für sie.

„Oh mein Gott, ich konnte es nicht glauben! In dieser Nacht habe ich wie ein Baby geschlafen. Ich fühlte mich wieder so frei und lebendig. Nach diesem Tag änderte sich mein ganzes Leben. Ich war geschockt und glücklich zugleich, ich lächelte wieder, ich konnte wieder gerade laufen und sogar wieder mit meiner Tochter spielen. Zuvor musste ich ständig weinen und konnte mich nicht auf mein Kind konzentrieren. Ich war nun wieder frei und unbeschwert, pflegte mein Stoma, aß gut, trug wieder meine Kleidung und musste nicht mehr weinen!“

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Gemeinsam vorwärts gehen mit Gesundheitsfachkräften an der Seite

Gemeinsam vorwärts gehen für eine bessere Wundversorgung Gemeinsam vorwärts gehen für eine bessere Wundversorgung Madeleine Flanagan ist eine der Wundversorgungsexpertinnen, die mit Coloplast im Rahmen der Entwicklung des HEAL Programms zusammenarbeitet. HEAL hat zum Ziel, das Wissen der medizinischen Fachkräfte rund um die Grundsätze der modernen Wundheilung zu erweitern und die Standards der Wundversorgung für alle Patienten zu verbessern. Die ganze Geschichte

Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen müssen Einsparmaßnahmen im Bereich der Weiterbildung zur professionellen Wundversorgung hinnehmen, was die Standards der Versorgung im Allgemeinen erheblich beeinträchtigt. HEAL ist das globale Schulungsprogramm von Coloplast, das in enger Zusammenarbeit mit internationalen Wundversorgungsexperten entwickelt wurde mit dem Ziel, das Wissen rund um die Grundsätze der modernen Wundheilung zu erweitern und die Standards der Wundversorgung für alle Patient weltweit zu verbessern.

„Das HEAL Programm bietet strukturierte, klinisch basierte Schulungen von Gesundheitsexperten für Gesundheitsexperten – ein durchdachtes, engagiertes, interessantes und flexibles Programm. Der Einzelne lernt von zu Hause aus, da die Zeit fehlt, um zu Schulungen zu gehen. Teilweise stehen noch nicht einmal Computer für Online-Übungen zur Verfügung. Ein flexibles, durchdachtes Programm ist also sehr wichtig.“

Madeleine glaubt sehr daran, dass es wichtig ist, Fortbildungen zugänglich zu machen. Es ist unerlässlich, dass Gesundheitsfachkräfte die Möglichkeit haben, sich dauerhaft fortzubilden und ihre Fähigkeiten zu verbessern.

„Der Zugang für Gesundheitsfachkräfte zu beruflichen Fortbildungen ist heutzutage limitiert. Das HEAL Programm bietet den Menschen daher Zugriff auf durchdachte Fortbildungsmaßnahmen, die aus dem Blickwinkel der Bildung, nicht der Verkaufsförderung, konzipiert wurden.“

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Gemeinsam vorwärts gehen für eine bessere Versorgung Gemeinsam vorwärts gehen für eine bessere Versorgung Kevin machte seine erste Erfahrung mit dem Pinderfield Rehabilitationszentrum als Patient. Heute ist er Mitglied der multidisziplinären Leitung und arbeitet eng mit Krankenschwestern wie Kay bei der Organisation der Aktivitätsgruppen für Patienten zusammen. Die ganze Geschichte

Im Alter von 19 Jahren hatte Kevin einen Autounfall, bei dem er sich eine Rückenmarksverletzung zuzog. 33 Jahre später sollte das Rückenmarkszentrum in seinem örtlichen Krankenhaus geschlossen und in ein anderes Krankenhaus verlegt werden. Kevin wollte das traurige Schicksal seines örtlichen Krankenhauses nicht akzeptieren und beschloss, für den Erhalt des Rückenmarkszentrums zu kämpfen, damit es für ihn und andere Patienten, die auf die Ärzte und Berater dort angewiesen waren, weiterhin bestehen blieb.

„Ich kann es nicht leiden, wenn die Dinge nicht korrekt ablaufen. Alles muss korrekt sein. Ich weiß auch nicht, was das ist. Ich habe dieses innere Bedürfnis, die Dinge stets richtig zu machen. Wenn ich etwas Falsches sehe, will ich es korrigieren, also kämpfe ich dafür.“

Dank Kevin wurde das Krankenhaus nicht geschlossen und kurze Zeit später gründete er SPINE, eine Selbsthilfegruppe für Patienten, Verwandte und Ärzte des Rückenmarkszentrums, deren Vorsitz er heute hat. Außerdem ist er Mitglied der multidisziplinären Leitung des Pinderfield Rehabilitationszentrums. Auch er war hier einst Patient. Sein Ziel ist es, die Standards der Patientenversorgung stetig zu verbessern.

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Gemeinsam vorwärts gehen und gemeinsam lernen Gemeinsam vorwärts gehen und gemeinsam lernen Mauro Pinheiro ist seit 13 Jahren als Urologe tätig und Spezialist für Penisimplantate und Prostatakrebsoperationen. Er genießt es, sein Wissen stetig mithilfe diverser Coloplast Programme zu erweitern und schätzt deren Inhalte sehr. Die ganze Geschichte

„Man wird Arzt, um anderen zu helfen. Diese Motivation muss man jeden Tag aufs Neue aufbringen und mit jedem Patienten neu verspüren. Wenn man diese Leidenschaft und den Grund, warum man Arzt geworden ist, vergessen hat, ist es Zeit, den Beruf zu wechseln.“

Mauro ist der Auffassung, dass seine Beziehung zu Coloplast sehr wichtig ist. Er betrachtet es als Teamwork und Zusammenarbeit ist für ihn sehr wichtig, wenn es darum geht, den Patienten zu optimalen Gesundheitsergebnissen zu verhelfen.

„Wir wollen das Beste für den Patienten. Vor allem, wenn nicht alles nach Plan läuft, gegebenenfalls Probleme auftreten und wir vor einer schweren Aufgabe stehen, sind wir auf eine gute Zusammenarbeit angewiesen, um gemeinsam die beste Lösung zu finden. Wir besprechen dann, welche Materialien und Produkte die besten für den Patienten sind und ich vertraue dabei stets auf Coloplast.“

„Neben den hochwertigen Produkten und der hervorragenden Kommunikation und Unterstützung bietet Coloplast Zugang zu neuem Wissen, hält uns (Chirurgen) in puncto technologischer Innovation sowie Chirurgietechniken auf dem Laufenden und gibt uns die Möglichkeit, von Kollegen zu lernen: beste Verfahren in der Chirurgie und in chirurgischer Zusammenarbeit.“

Mauro hat von den Coloplast Programmen viel gelernt, vor allem auf dem Gebiet der Penisimplantate in den USA. Durch das Beobachten von OP-Teams bei der Arbeit hat er gelernt, selbst schneller zu arbeiten und leistungsstärkere Teams (Schwestern/Coloplast/Chirurg) für seine Operationen zusammenzustellen.

Durch das Sponsoring von Veranstaltungen und Kongressen bringt Coloplast Menschen zusammen und fördert somit den Wissensaustausch und das Gemeinschaftsgefühl. Dies spielt ebenfalls bei der Einführung von Assistenzärzten in der Urologie eine wichtige Rolle, da sich die meisten von ihnen auf die Robotertechnik konzentrieren.

„Ich denke jeden Tag über die nötigen Veränderungen nach. Was muss ich heute für eine bestmögliche Zukunft tun? Ich nehme mir die Zeit, mit Patienten zu sprechen, um in aller Tiefe zu verstehen, welche Auswirkungen ihre Situation auf ihr Leben, ihre Arbeit und ihre Familie hat. Sehr oft müssen wir tief ins Gespräch einsteigen, um die speziellen Bedürfnisse der Menschen herauszufinden. Es gibt keine allgemeingültige Lösung. Jeder Mensch ist einzigartig und die Lösungen sind es auch.“

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Gemeinsam vorwärts gehen mit mit den Experten aus der Medizin und Pflege Gemeinsam vorwärts gehen mit mit den Experten aus der Medizin und Pflege Vor 60 Jahren hatte eine Krankenschwester eine Idee. Die zündende Idee für die Gründung unseres Unternehmens. Heutzutage kooperieren wir mit über 850 Krankenschwestern in 23 unterschiedlichen Ländern. Ihr Input ist von unschätzbarem Wert und hilft uns, die bestmöglichen Lösungen für Menschen mit intimen Gesundheitsbedürfnissen zu bestimmen. Die ganze Geschichte

Der Grundstein für die lebenslange Zusammenarbeit von Coloplast mit Krankenschwestern in der ganzen Welt wurde 1954 gelegt, als die Krankenschwester Elise Sørensen ihrer Schwester helfen wollte, die gerade eine Stoma-Operation hinter sich gebracht hatte. Elises Schwester wollte nicht mehr aus dem Haus gehen vor lauter Angst, es könnte zu Stuhlverlust kommen. Als ihre Schwester ihr von diesem Problem berichtete, kam Elise die Idee für den allerersten haftenden Stomabeutel.

Daraufhin kreierte Aage Louis-Hansen, ein Bauingenieur und Kunststoffhersteller, gemeinsam mit seiner Frau Johanne Louis-Hansen, einer ausgebildeten Krankenschwester, den Stomabeutel. Ein Stomabeutel, der Thora und Tausenden, die ihr Los teilten, dabei half, wieder ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Eine einfache Lösung, die einen Unterschied macht.

Diese Tradition existiert weiterhin in unserem Unternehmen und Louise (rechts) ist nur ein Beispiel. Louise, eine Enterostomatherapeutin für Kinder, schult andere Krankenschwestern auf der ganzen Welt und möchte das Augenmerk auf solche Themen lenken. Sie ist die frühere Vorsitzende des WCET (World Council of Enterostomal Therapists = Internationaler Rat für Enterostomatherapeuten) und war lange Jahre Mitglied des COF (Coloplast Ostomy Forum = Coloplast Stomaforum).

Ihr Ziel ist es und wird es immer sein, so vielen Menschen wie möglich dabei zu helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

„Coloplast ist sehr gut darin, Menschen zusammenzubringen. Coloplast und Krankenschwestern arbeiten für dasselbe Ziel. Wir wollen die Lebensqualität der Menschen verbessern.“

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Gemeinsam vorwärts gehen für noch mehr innovative Lösungen

Gemeinsam vorwärts gehen mit "Access to Healthcare"

Gemeinsam vorwärts gehen für eine bessere Stomaversorgung Gemeinsam vorwärts gehen für eine bessere Stomaversorgung Das "Access to Healthcare"-Programm funktioniert in Argentinien zusammen mit der Stomavereinigung seit 2012 sehr gut und hat sogar zu einer Verbesserung der Stomagesetzgebung geführt. Dank seiner Erfolge erhalten Krankenschwestern und Ärzte nun sogar spezielle Fortbildungen zur Stomaversorgung von Beratern wie Flavia. Die ganze Geschichte

„Sie liebt ihren Beruf und steht bei Zweifeln, egal, ob von Ärzten oder Patienten,
stets zur Verfügung.“

Flavia verdient hohen Respekt auf ihrem Gebiet. Sie wird häufig als sehr beharrlich beschrieben und ihr Engagement ist stets auf sehr hohem Niveau.

Seit 2012 kämpft das Access to Healthcare Programm zusammen mit der argentinischen Stomavereinigung dafür, die argentinische Stomagesetzgebung zu verbessern, um eine bessere Versorgung und besseren Zugang zu Produkten und Behandlungen für Menschen mit Stomata zu gewährleisten.

Aufgrund beharrlicher gemeinsamer Bemühungen konnten die Stomarichtlinien in Argentinien mittlerweile verbessert werden. Berater wie Flavia betreuen Ärzte und Krankenschwestern, die keine Stoma-Experten sind, mit dem Ziel, Patienten zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen.

Für Flavia selbst ist es ganz einfach. Sie sagt: „Menschen zu helfen, motiviert mich. Wir helfen Menschen, ihren gewohnten Lebensstil beizubehalten.“

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Kontrolliert gemeinsam vorwärts gehen Kontrolliert gemeinsam vorwärts gehen Das "Access to Healthcare"-Programm ist eine Coloplast Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Standards der Gesundheitsversorgung in verschiedenen Ländern der Welt zu verbessern. In Brasilien verhalf es Rafael zum passenden Katheter und somit zu einer gesünderen Katheterisierung. Die ganze Geschichte

Rafael war bis zu seinem 20. Lebensjahr Profifußballer. Seit er mit dem Kopf auf einer Sandbank aufschlug, leidet er an Tetraplegie. Nach einer Zeit begann er, Rollstuhl-Rugby zu spielen und nach einigen Gesprächen mit anderen Athleten fand er heraus, dass es eine saubere Form der Katheterisierung gab, die er sogar alleine durchführen konnte.

Im Rahmen eines Wettbewerbs in den USA kam er erstmals mit Coloplast Produkten in Kontakt und probierte noch während des Wettbewerbs den SpeediCath® aus. In Rafaels Augen veränderte dieser Moment sein Leben.

„Bis dahin hatte ich häufig Harnwegsinfektionen, bestimmt alle drei Monate. Ich konnte nicht mehr trainieren und zu Wettkämpfen fahren, meine Lebensqualität war enorm beeinträchtigt. Ich war sehr oft im Krankenhaus, was wiederum mein Familienleben negativ beeinflusste.“

Durch Access to Healthcare fand Rafael die Hilfe, die er benötigte. Das Access to Healthcare Programm hat in Zusammenarbeit mit der brasilianischen Gesellschaft für Urologie die nationalen Richtlinien für die Kontinenzversorgung überarbeitet und den Standard von Dauerkathertern auf beschichtete Einmalkatheter wie SpeediCath® geändert. Die neuen Richtlinien wurden an über 500 Urologen in 26 unterschiedlichen Kommunen weitergeleitet und sorgten dort für einen Sinneswandel zugunsten beschichteter Einmalkatheter.

Für Rafael gibt es nur noch einen Weg: vorwärts.

„Meine Message lautet: Gib nicht auf, entscheide dich für eine saubere Katheterisierung – und dein Leben wird sich ändern genau wie meins. Heute bin ich glücklich und genieße eine hohe Lebensqualität.“

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Gemeinsam vorwärts gehen und niemals aufgeben Gemeinsam vorwärts gehen und niemals aufgeben Seit 20 Jahren kämpft Makoto Ohama für eine bessere Versorgung von Katheteranwendern in Japan. Mithilfe des "Access to Healthcare"-Programms hat er Seminare veranstaltet, Politiker angesprochen und Anwender für eine Gesetzesänderung mobilisiert. 2016 trugen seine Bemühungen in Form eines verbesserten Erstattungssystems endlich Früchte. Mittlerweile sind landesweit deutlich bessere Katheter erhältlich. Die ganze Geschichte

Man muss laut sein, um wirkliche Änderungen herbeizuführen. Seit 20 Jahren kämpft Makoto Ohama, Gründer der Japan Spinal Cord Foundation, für eine bessere Versorgung von Katheteranwendern in Japan.

2016 optimierte die japanische Gesundheitsbehörde endlich das Erstattungssystem für Einmalkatheter, nachdem Makoto Omaha zusammen mit dem Access to Healthcare Programm jahrelang dafür plädiert hatten. Dies bedeutete gleichzeitig den Durchbruch von Coloplast auf dem japanischen Markt. Ab sofort wird es in Japan viel einfacher sein, Menschen mit Inkontinenz die neuesten und besten Katheter anzubieten.

„Die medizinische und soziale Versorgung von Japanern mit Rückenmarksverletzungen sind absolut unangemessen“, so Makoto Ohama. „Patienten mit Rückenmarksverletzungen haben kaum Zugang zu aktuellen Informationen über Produkte. Um die Heilung von Rückenmarksverletzungen und die Errichtung umfassender Systeme überhaupt in Erwägung zu ziehen, war die Gründung der Japan Spinal Cord Foundation absolut erforderlich. Deshalb möchte ich diese Informationen teilen. Das war meine größte Motivation, dieses Projekt ins Leben zu rufen.“

Japan verfügt im Allgemeinen über ein sehr fortschrittliches und modernes Gesundheitssystem mit optimierten Erstattungsmöglichkeiten. Der monatliche Zuschuss pro Katheteranwender liegt bei über 50 %. In Japan sind annähernd 100.000 Menschen mit Inkontinenz auf Katheter angewiesen und sie haben ab sofort Zugang zu besseren und moderneren Produkten.

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Gemeinsam vorwärts gehen für beste Ergebnisse Gemeinsam vorwärts gehen für beste Ergebnisse "Access to Healthcare" unterstützt das chinesische Programm für Schulung und Fortbildung bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms und anderen relevanten chronischen Wunden. In nur fünf Jahren ist es mithilfe des Programms gelungen, Wundschulungszentren in 42 Krankenhäusern zu errichten, über 9.000 Gesundheitsfachkräfte in 20 Provinzen zu schulen und Mr. Feng sowie 1.200 weitere Patienten mit diabetischem Fußsyndrom zu behandeln, anstatt ihnen die Gliedmaßen zu amputieren. Die ganze Geschichte

Mr. Feng hat kein Problem damit zu akzeptieren, dass er Diabetiker ist. Er ist sehr froh darüber, dass das diabetische Fußsyndrom, an dem er aufgrund seines Diabetes leidet, behandelt werden konnte.
„Diabetes ist nicht so schlimm, aber ein diabetisches Fußsyndrom ist wirklich grauenvoll. Vor allem die Schmerzen haben mir schlaflose Nächte
bereitet. Tagsüber musste ich ständig weinen. Die körperlichen und auch seelischen Schmerzen, die damit einhergingen, machten den Menschen Angst vor einer Amputation.“

Sowohl Mr. Feng als auch seine Ärzte sind sehr erfreut über das Schulungsprogramm, das die Wundversorgung im Land auf ein ganz neues Level gehoben hat. Dr. Yuan Baozhong gehört zu denjenigen, die sehr glücklich darüber sind.

„Durch die Erfahrungen aus der Schulung konnten wir uns in multidisziplinärer Zusammenarbeit, bei Individualbehandlungen sowie personalisierten Behandlungsformen verbessern und Wundverbände diversifizierter auswählen.“

Access to Healthcare hat das chinesische Programm für Schulung und Fortbildung bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms und anderen relevanten chronischen Wunden von 2010 bis 2015 unterstützt. Während der Durchführung des Programms erfuhren die Wundversorgungszentren in China einen enormen Zulauf mit insgesamt über 4.900 behandelten Patienten mit diabetischem Fußsyndrom.

„Manchmal machte mich die Krankheit unruhig und sorgte für Ärger mit anderen. Meine Mitpatienten waren regelrecht irritiert durch mich. Die Qualen, die die Krankheit mit sich bringt, sind schier unbeschreiblich. Dank der Behandlung durch Dr. Wang klang meine Wunde allmählich ab und ich hatte weniger Schmerzen. Ich kann jetzt wieder essen und schlafen. Ich bin auch wieder entspannter. Es geht mir gut!“

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