Wings for Life World Run 2017 Wings for Life World Run 2017 Am 7. Mai 2017 ging der "Wings for Life World Run" in 24 Ländern zeitgleich in die 4. Runde und eine Österreicherin gewann den globalen Rollstuhlbewerb der Frauen. Lesen Sie mehr
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Österreicherin gewinnt globalen Rollstuhlbewerb der Frauen beim Wings for Life World Run 2017

Wings for Life World Run 2017

Am 7. Mai 2017 war es wieder so weit und der "Wings for Life World Run" ging in 24 Ländern zeitgleich in die 4. Runde. Weltweit liefen über 150.000 Menschen für all die, die es nicht können.

In Österreich gab Anita Gerhardter (CEO Wings for Life Stiftung) am Wiener Rathausplatz um Punkt 13 Uhr der Startschuss für den Bewerb ab.

Unter den 13.500 TeilnehmerInnen in Wien war auch Margrit Fink (19-fache österreichische Staatsmeisterin im Rollstuhltennis) am Start. Sie sicherte sich im Vorfeld beim Coloplast Gewinnspiel einen der begehrten Startplätze und rollte im Coloplast-Team mit.

Mit 32,21km im Rollstuhl fuhr Margrit Fink sowohl den österreichischen als auch den weltweiten Sieg im Rollstuhlbewerb der Frauen ein und stellte zugleich eine neue Bestmarke beim Wings for Life World Run auf. Noch nie zuvor war es einer Frau gelungen, im Rollstuhl über diese Distanz zu kommen, bevor sie das Catcher Car überholte.

Wir gratulieren Margrit Fink recht herzlich zu diesem tollen Erfolg und haben Ihr zum Wings for Life World Run ein paar Fragen gestellt:

Coloplast: Sie haben schon mehrere Male am Wings for Life World Run teilgenommen. Wie sind Sie dazu gekommen?

M. Fink: Ich habe das erste Mal vor drei Jahren davon erfahren, weil ich Thomas Geierspichler bei einer Rollstuhltennisveranstaltung getroffen habe und er mir von diesem Event erzählt hat. Er ermöglichte mir noch eine rasche Anmeldung. Letztes Jahr spielte ich von Montag bis Samstag ein Tennisturnier in Sardinien und am Sonntag beim WfLWR 2016 fuhr ich in Wien alleine starke 18km und sicherte mir somit den zweiten Platz.

Coloplast: Was bedeutet der Wings for Life World Run für Sie?

M. Fink: Der eigentliche Grund ist, viel Geld für die Forschung zusammenzubringen, damit Querschnittlähmung eines Tages heilbar wird. Jeder Rollifahrer hofft darauf. Das erste Mal in St. Pölten war es noch ein Hineinschnuppern und was dort passierte war unglaublich: viele Teilnehmer, tolle Stimmung. Ich bin einfach losgefahren, habe unterwegs Marcel Hirscher getroffen, der mit mir Hand in Hand einige Meter gelaufen/gerollt ist. Danach ging es mit einem Männer-Firmenteam weiter, welche mich unglaubliche 28km unterstützt haben. Als ich zu Hause war, wurde mir mitgeteilt, dass ich den ersten Platz eingefahren hatte.

Coloplast: Wie waren Ihre persönlichen Eindrücke vom WfLWR 2017 aus Wien?

M. Fink: Es war eine tolle Stimmung und ich habe viele andere Rollifahrer getroffen. Darüber hinaus durfte ich mich in der ersten Reihe neben namhaften österreichischen Sportlern aufstellen. Am Ende war es ein großartiger Erfolg, denn ich wollte nur in meiner Klasse den Wien-Bewerb gewinnen und nicht als globale Siegerin nach Hause fahren.

Coloplast: Wie haben Sie sich vorab auf dieses Event vorbereitet?

M. Fink: Ich bin zuvor nur einige Male mit dem Rolli entlang eines Radweges gefahren.  Eine gute Kondition bekam ich durchs Monoskifahren und zusätzlich habe ich bei den Tennisstaatsmeisterschaften teilgenommen und gewonnen.

Coloplast: Was möchten Sie anderen Rollstuhlfahrern in sportlicher Hinsicht für den nächsten Wings for Life World Run mitgeben?  

M. Fink: Dabei sein ist alles. Es ist egal wie weit man es schafft, denn jeder erreicht seine persönliche Ziellinie, indem er vom Catcher Car eingeholt wird.

Coloplast: Was wäre Ihrer Meinung nach ein Motivationsgrund für andere, nächstes Jahr daran teilzunehmen?

M. Fink: Entweder alleine oder mit Freunden in einem Team viele km sammeln, die großartige Stimmung genießen, eventuell auf einen Promi stoßen und Spaß am Lauf zu haben.

Alle Interessierten können sich für 2018 bereits den 6. Mai im Kalender vormerken, denn dann wird der Wings for Life World Run wieder in Wien stattfinden, und vielleicht haben Sie dann auch die Möglichkeit im Coloplast-Team mit am Start zu sein.

Wings for Life World Run 2017
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Catcher Car zu Gast in Tobelbad Das Catcher Car zu Gast in Tobelbad Das Catcher Car des Wings for Life World Runs symbolisiert pure Emotion: Ärger über das Ende des Rennens, Erleichterung von der Anstrengung erlöst zu sein, ganz oft aber einfach Freude bei einem Laufevent der besonderen Art dabei gewesen zu sein. Artikel lesen
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Das Catcher Car zu Gast in Tobelbad

Vortrag des Catcher Car Fahrers Reini Sampl im RZ Tobelbad

Am Donnerstag, den 31.03.2017 konnte man das Catcher Car mit seinem Fahrer Reini Sampl bei einem Stopp in der AUVA Rehabilitationsklinik Tobelbad bei Graz kennenlernen.

Zahlreiche PatientInnnen, MitarbeiterInnen und externe Gäste – unter anderem auch der letztjährige Sieger der Rolliwertung, Daniel Konsch – hörten mit regem Interesse die Anekdoten des Catcher Car Fahrers, Paralympics Teilnehmer und selbst Betroffenem.

Rollstuhlfahrer wurden in ganz besonderen Maße zur Teilnahme aufgerufen. Inklusion wird bei dem Lauf groß geschrieben. Die Anmeldung (Link: http://www.wingsforlifeworldrun.com/at/de/wien/)  ist weiterhin möglich, alle von Coloplast zur Verfügung gestellten Tickets sind - auf Grund von großer Nachfrage am Gewinnspiel - bereits vergeben. 

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Rolli-Racketlon November 2016 Rolli-Racketlon in den RZ's Weißer Hof und Bad Häring Am 17. und 30. November 2016 fanden zwei Coloplast Rolli-Racketlon Turniere in den Rehabilitationszentren Weißer Hof Klosterneuburg und Häring in Tirol statt. Ganzen Bericht lesen
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Rolli-Racketlon in den RZ's Weißer Hof und Bad Häring

Rolli-Racketlon November 2016

Reges Interesse an der bewährten Sportveranstaltung
 
Die Voraussetzungen zur Teilnahme am Rolli-Racketlon sind einfach: Freude an der Bewegung und Interesse sich mit anderen Rollifahrern auszutauschen. Dieser Motivation folgten über 70 TeilnehmerInnen. Jeweils einen Nachmittag lang wurden die Sportarten Tischtennis, Badminton und Tennis in einer speziellen Kombination in einem Teambewerb ausgetragen.
 
Das Ziel ist miteinander zu spielen
 
Ein Team besteht aus zwei Personen, die gemeinsam nacheinander die Sportarten Tischtennis, Badminton und Tennis (Kleinfeld-Halle) bestreiten. In Spieleinheiten von jeweils 2-3 Minuten pro Sportart ist das Ziel den Ball so oft wie möglich über das Netz zu spielen. Am Ende eines Durchgangs (Tischtennis, Badminton und Tennis) werden die Punkte zusammengezählt. Das Paar mit den meisten Punkten gewinnt das Turnier.

 

Warum veranstaltet Coloplast Rolli-Racketlons?
 
Die Lebensqualität zu verbessern ist die Vision von Coloplast. Für Coloplast geht das über die optimale Versorgung von Anwendern mit Inkontinenz-, Stoma- und Wundprodukten hinaus. Da Lebensqualität und sportliche Betätigung eng miteinander verbunden sind, setzen wir uns dafür ein, dass Rollstuhlfahrer aktiv werden und sich sportlich betätigen. Der Rolli-Racketlon ist hierfür ein guter Einstieg. Des Weiteren bietet die Veranstaltung auch eine gute Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zwischen stationären und externen, im täglichen Leben stehenden Teilnehmern.
 
Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Personal der beiden Rehabilitationszentren sowie den freiwilligen Helfern, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

 

Rolli Racketlon November 2016   Rolli Racketlon November 2016   Rolli Racketlon November 2016


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Unsere Definition der Zusammenarbeit mit Verbrauchern und Fach- und Pflegekräften

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Der Übergang vom Patienten zum Kunden definiert das Gesundheitswesen neu. Heute kümmern sich die Menschen verstärkt selbst um ihre Versorgung und suchen aktiv nach Informationen, um bestmögliche Entscheidungen zu treffen. Sie wollen das Gefühl haben, die Dinge unter Kontrolle zu haben.

Wir bei Coloplast passen uns diesem Wandel an. Wir haben die Vision, ein besserer Partner für alle zu werden. In Zeiten von Informationsüberfluss und ökonomischem Druck im Gesundheitswesen wollen wir ein vertrauensvoller Wegweiser für beide sein: für Verbraucher und Fach-und Pflegekräfte. Wir wollen zuhören und gute Antworten liefern. Wir wollen unsere Erfahrung mit unser Wissen einbringen, damit jeder für sich gut informierte Entscheidungen treffen kann. Zusammen werden wir die Bedürfnisse der Betroffenen bestmöglich adressieren.

Indem wir direkt mit Verbrauchern und dem Fach- und Pflegepersonal zusammenarbeiten, werden wir größere Erfolge erzielen, sowohl klinisch als auch ökonomisch. Als Partner werden wir noch mehr Menschen helfen, ein aktives und erfülltes Leben zu leben.

Verbraucher, Fach- und Pflegekräfte und Coloplast: Stärker zusammen.

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