Coloplast live Programm - Coloplast

Aktuelles Programm

Unser Programm wird laufend aktualisiert. Folgende Vorträge stehen derzeit zur Auswahl:

Intermittierender Selbstkatheterismus (ISK) im Alltag

In diesem Wiederholungsvortrag erfahren Sie, warum eine regelmäßige Blasenentleerung wichtig ist und wie sich das regelmäßige Katheterisieren gut in Ihren Alltag integrieren lässt. Sie erhalten Tipps, wie der ISK zu einem unauffälligen und möglichst „nebensächlichen“ Begleiter werden kann.

 

Di, 30.08.2022, 18.00 – 19.00 Uhr

 

Theresa Perl, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Urotherapeutin, Coloplast GmbH

Lisa Vieler, Co-Trainerin, Coloplast GmbH

Blasenschwäche beim Mann diskret versorgt

Blasenentleerungsstörungen können heute durch den Einsatz von ausgereiften Hilfsmitteln weitestgehend beherrscht werden. Für den Mann ist die Versorgung mit Kondomurinalen und Tropfenfängern ein effizientes Mittel im Alltag. Als Medizinprodukteberater mit über dreißig Jahren Selbsterfahrung spreche ich gern mit Ihnen über Ursachen und neue Möglichkeiten der Hilfsmittelversorgung.

 

Di, 06.09.2022, 18.00 – 19.00 Uhr

 

Rolf Dietrich, Medizinprodukteberater, Coloplast GmbH

Sich selbst katheterisieren - Fluch oder Segen?

Viele Betroffene, die zukünftig auf den Einsatz eines Katheters zur Blasenentleerung angewiesen sind, haben starke Vorbehalte. Angst vor Schmerzen, Verletzungsgefahr oder Einschränkungen im Alltag. Wir erklären, wie modere Einmalkathetersysteme Ihren Alltag erleichtern und Harnwegsinfekte reduzieren können.

 

Di, 20.09.2022, 18.00 – 19.00 Uhr

 

Rolf Dietrich, Medizinprodukteberater, Coloplast GmbH

              

Blasenextrophie - Loch im Bauch

Wie oft kommt diese angeborene Fehlbildung des Urogenitaltraktes vor? Worauf muss man sich als Betroffene/r einstellen und wie kann man damit leben? Selbstkatheterismus und Urostoma – was bedeutet das in diesem Zusammenhang? Ein Experte und eine Betroffene sprechen über Therapieformen, Lebensweg und Selbsterfahrung. Sind Sie selbst Betroffene/r und möchten Ihre Erfahrungen mit uns im Chat teilen?

 

Do, 29.09.2022, 18.00 – 19.30 Uhr

 

Monika Hardmeier, 31, Betroffene, lebt in der Schweiz (Co-Präsidentin der EXTRO - Vereinigung Blasenextrophie Schweiz)

Uwe Papenkordt, Krankenpfleger und Urotherapeut, Medical Advisor, Coloplast GmbH

Die Moderatoren

Claudia Natiesta-Kowatsch moderiert die Online-Vorträge aus Österreich und der Schweiz

Als Ansprechpartnerin für online Vorträge für Anwender, forciert Claudia Natiesta-Kowatsch den Austausch zwischen jenen die Antworten suchen und denen, die essenzielles Wissen haben und persönliche Fragen beantworten können.

Ihr Ziel ist es Menschen an einen virtuellen Tisch zu bringen und sich miteinander auszutauschen – getreu dem Motto: „Je mehr Menschen sich trauen, Fragen zu stellen und Antworten zu finden, desto schneller schaffen wir es Tabus und Stigma ein gedankliches Ende zu setzen!

Haben Sie Themenvorschläge oder sind Sie Experte und möchten Ihr Wissen mit uns teilen? Wenden Sie sich an atclfr@coloplast.com.

Bereits gehaltene Vorträge nachhören:

Mit dem Unvorhergesehenen umgehen lernen - Zufriedenheit und Freude im Lebensalltag


Manchmal erleben wir unser Leben als anstrengend, schmerzhaft oder ungerecht. Unser Gehirn ist es gewohnt, natürlicherweise auf das Negative zu achten, um Gefahren zu minimieren. Evolutionär gesehen, hat dies sehr viel Sinn gemacht, denn zum Überleben war es nötig, die Gefahren oder Defizite rechtzeitig zu erkennen und reagieren zu können. Diese Mechanismen sind heute immer noch in uns verankert und verhindern häufig, dass wir in unserem Schmerz oder den negativen Beschreibungen nicht mehr das sehen, was auch Freude bereitet, was gut ist oder bereichernd sein könnte. Die gute Nachricht: wir können unser Gehirn umtrainieren. Es gibt Techniken, welche die Fähigkeit stärken, den Geist und unser Sein auf das zu lenken, was möglich ist und die kleinen Dinge zu entdecken, die Freude bereiten.
Dadurch erreichen wir mehr Zufriedenheit im gegenwärtigen Moment.

 

Do, 25.3.2021, 18:30-19:30 Uhr

Liane Stephan, seit 37 Jahren Psychotherapeutin, systemischer Coach, systemische Beraterin und Organisationsentwicklerin sowie Achtsamkeitstrainerin  

Jg. 1957, lebend in Köln. Geschäftsführerin der Awaris GmbH, Trainingsunternehmen für Achtsamkeit, Neurowissenschaft und Leadership.

"Ich habe ein tolles Leben und ein Stoma"

Simone Koopmann erhielt mit 23 Jahren die Diagnose Colitis Ulcerosa.

Was danach kam, hätte sie sich nicht in ihren schlimmsten Träumen ausmalen können. Es folgten Schicksalsschläge, das erste Stoma, ein Pouch, das zweite Stoma – und ein „Fistelgebirge“ im Bauch. Simone Koopmann hat sich ein unbeschwertes Leben hart erkämpft. Sie kann von Wunden, Schmerzen, Verzweiflung und Rückschlägen erzählen, die ihr aber nicht die Lust am Leben nehmen konnten. Eine starke Frau möchte aufzeigen was ihr in diesen schwierigen Zeiten half und den Wendepunkt brachte. Mitten im Leben angekommen lässt sie nichts mehr aus: Urlaub im Wohnmobil, Stand Up Paddling, Golfen, Konzerte oder ausgehen mit Freunden – alles ganz normal.

Do. 06.05.2021 18:30-19:30 Uhr

Simone Koopmann, 51 Jahre, berufstätig, verheiratet; lebt in der Nähe von Düsseldorf

Tetraplegie: viel verloren oder viel gewonnen?

Ein schwerer Schicksalsschlag veränderte das Leben von Peter Roos von einer Sekunde auf die andere komplett. Nach einem Badeunfall konnte der damals 25-jährige nur noch seine Augen bewegen. Das Atmen, Essen und Sprechen musste er von Grund auf neu erlernen und sich in ein neues Leben mit vielen Hindernissen zurückkämpfen. Heute ist Peter Roos wieder fest im Leben, arbeitet im Schweizer Paraplegiker Zentrum in Nottwil, ist Familienvater und hat als Rollstuhlrugby Nationalspieler fast jede Ecke dieser Welt erkundet. Peter Roos möchte inspirieren und aufzeigen, was mit Willen und Stärke alles möglich ist, was es heisst, auf fremde Hilfe angewiesen und dennoch stolz auf Erreichtes zu sein.

 

Do, 07.10.2021, 18.30 - 19.30 Uhr 

 

Peter Roos, 37, grenzenloser Optimist, Ehemann und Vater von 4 Kindern, ehem. Rollstuhlrugby Nationalspieler, Angestellter im SPZ Nottwil

Stoma: Fluch oder Segen? Das Schicksal für sich und andere nutzen


Steht „der Beutel“ am Bauch für einen aktuellen, gesundheitlichen Leidensweg oder dafür, dass dieser weitestgehend beendet ist? Sophia hat mit 18 Jahren die Diagnose Colitis Ulcerosa und mit 20 Jahren ein Ileostoma erhalten. Was für viele ein Alptraum wäre, bringt ihr ein neues, lebensfrohes Leben zurück. Sie teilt ihre Erfahrung wie man sich auf einen Beutel am Bauch freuen und wie man als junger Mensch sein Leben mit Krankheit und Stoma gestalten kann. Wir sprechen darüber, wie sich ihr Selbstbild schrittweise verändert hat und wie sie als junge Erwachsene mit Stoma datet bzw. welche Rolle es in ihrer Partnerschaft und Sexualität spielt. Sophia tauscht sich regelmäßig im Rahmen der „jungen ILCO“ mit jungen StomaträgerInnen aus und teilt ihre Erfahrungen.

 

Do, 16.12.2021, 18.30 – 19.30 Uhr

 

Sophia Habscheid, 22, Stomaträgerin und Colitis Ulcerosa Betroffene, studiert Modedesign in Trier.

         

Love is in the air

Ist daten mit Stoma anders? Wann erzählt man dem Gegenüber davon? Gibt es Dinge die mit Stoma nicht gehen? Was tun an schlechten Tagen? Wie kann der Partner damit umgehen? Kann man Selbstbewusstsein mit oder gerade wegen eines Stomas haben? Wie sieht es mit Familienplanung aus? Diese und weitere Fragen werden gestellt und auch beantwortet.

Anlässlich des Valentinstags wird gemeinsam ganz ungeniert und hemmungslos in lockerer Runde geplaudert.

 

Do, 17.02.2022, 18.30 – 19.30 Uhr

 

Filipa Veloso und Marcel Brunner, Stomaträger aus der Schweiz; glücklich vergeben  

Endometriose: Gut leben mit Beutel am Bauch

 

Diagnose Endometriose. Ein Stoma? Auf keinen Fall!

Die Angst vor einem Stoma hat Ritas Entscheidungen 15 Jahre maßgeblich beeinflusst. Sie hat sich ihren Ängsten gestellt. Heute will sie ihr Stoma nicht missen und hat zwischenzeitlich ihr zweites Buch geschrieben. Ein Stoma-Mutmach-Buch, dass sie selbst so dringend vor der Stoma-OP gebraucht hätte.
Was hat ihr Gelassenheit und inneren Frieden gegeben die Situation so anzunehmen, dass Rita voller Überzeugung sagen kann: „ich kann tatsächlich alles - und gleichzeitig kacken“.
Für Betroffene und jene Menschen, die verstehen möchten was in Betroffenen vorgeht.

 

Do, 31.03.2022, 18.30 – 19.30 Uhr

Rita Hofmeister, verheiratet, lebt in Wien; Autorin, Yoga-Lehrerin, Impuls Master Practitioner, Advokatin f. ganzheitl. Gesundheit und Self-Empowerment, ehemalige Obfrau der Endometriose Vereinigung Austria (EVA)

Stoma nach Darmkrebs-OP: Lieber einen Beutel am Bauch als einen Zettel am Zeh

 

Marcus hat vor 1,5 Jahren die Diagnose Darmkrebs erhalten. Er teilt seine Geschichte mit uns. Beginnend mit der Diagnose, die Erkrankung und medizinische Behandlung, sowie den Weg zurück ins Leben und in den Alltag mit einem Stomabeutel. Getreu dem Motto: verstecken ist nicht.

 

Do, 05.05.2022, 18.30 – 19.30 Uhr

 

Marcus Alf, 29 Jahre, liiert, berufstätig und an Darmkrebs erkrankt

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